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Presse
  04.07.2012
Das Gros der Absolventen stellen die Landschaftsgärtner

Die Gartenbaubranche in der Region kann sich über eine große Zahl neuer Fachkräfte freuen: Insgesamt nahmen an den vergangenen Abschlussprüfungen 69 Auszubildende aus den Kreisen Hagen, Olpe, Siegen sowie dem Ennepe-Ruhr-Kreis und dem Märkischen Kreis erfolgreich teil. Sie wurden auf einer zentralen Feier "freigesprochen".

Mit57 Absolventen war dabei der Garten- und Landschaftsbau am stärksten vertreten - vor den Fachrichtungen Friedhofsgärtnerei (7), Zierpflanzenbau (4), und Gemüsebau (1). Alle neuen Fachkräfte stammen aus Ausbildungsbetrieben im Bezirk des Berufskollegs Iserlohn-Letmatheim. Als jahrgangsbeste Landschaftsgärtner des Berufsschulbezirks wurden Alexander Achenbach (Ausbildungsbetrieb Domenico Ierardi, Inh. Jürgen Peczkowski, Netphen), Christian Decker (Fa. Rainer Fick, Kreuztal), und Jan-Christoph Baumgarten (Fa.Wirtschaftsbetriebe Hagen) ausgezeichnet. Geehrt als beste Gärtner aus den übrigen Fachrichtungen wurden Sebastian Pax (Friedhofsgärtner) und Matthias Peterko (Zierpflanzenbau).

Veranstaltet wurde die Zentrale Freisprechungsfeier vom Verband Garten-,
Landschafts- und Sportplatzbau NRW (GaLaBau NRW) sowie dem Kreisverband Ennepe-Ruhr-Kreis, Hagen und Witten des Gartenbaus. Die Moderation hatte Kreisgärtnermeister Thorsten König übernommen. Für ihn ist die große Zahl neuer Fachkräfte ein großer Erfolg für den "grünen Berufsstand".

"Mehr als in anderen Branchen sind Gärtner ganz nah an den Menschen, die auf das Wissen der Fachleute vertrauen und deren kompetente Beratung suchen." Und Thomas Kramer vom Präsidium des GaLaBau NRW ergänzte: "Der Stellenwert des Landschaftsgärtners ist deutlich gestiegen." Seine Worten zufolge völlig zu recht, denn die Experten für Garten- und Landschaft müssen über Pflanzenkenntnisse verfügen, mathematische Berechnungen durchführen und komplexe Bauaufgaben erfüllen.

Vor diesem Hintergrund freute Thomas Kramer besonders, dass die Überreichung der Urkunden für die jungen Fachkräfte nach langer Zeit wieder in einem feierlichen Rahmen durchgeführt wurde. Dies sei vor allem auf Grund des großen Engagements des Berufsschullehrers Jochen Kampmann möglich geworden.