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  07.10.2010
Weiterhin wachsende Berufschancen im Garten- und Landschaftsbau

Freisprechung für 90 junge Landschaftsgärtner im Gartenbauzentrum Essen

Essen/Mühlheim/Oberhausen/Duisburg (pcw). Für 90 junge Frauen und Männer im Großraum Ruhr ist ihre landschaftsgärtnerische Ausbildung erfolgreich zu Ende gegangenen ?-und damit für elf mehr als im Vorjahr. Im Rahmen einer Freisprechungsfeier im Gartenbauzentrum in Essen wurden sie als Fachkräfte in den Berufsstand der Landschaftsgärtner aufgenommen. Mit 44 Absolventen hatte die überwiegende Mehrheit des Jahrgangs ihre Ausbildung in Essen erhalten (25 in Duisburg, der Rest in Oberhausen, Mülheim und Velbert).
Bei der Freisprechung wurden mehrere Absolventen für ihre herausragenden Abschlussnoten geehrt: Peter Kasperidus aus Essen, Martin auf der Lake vom Ausbildungsbetrieb Bredenbrücher in Essen sowie Alexander Nickhorn aus Essen.
In seiner Festansprache betonte Dr. Karl-Heinz Kerstjens, Leiter des Gartenbauzentrums Essen, dass die nächste Freisprechungsfeier im Sommer kommenden Jahres in neuen Räumen erfolgen könne. Denn das GBZ wird baulich erweitert - nicht zuletzt, weil die Meisterkurse und Weiterbildungen zu Agrarbetriebswirten kontinuierlich zunehmen. Dr. Kerstjens legte auch den jetzigen jungen Fachkräften nahe, über eine Weiterbildung nachzudenken. Denn: Schon in zehn Jahren werden sieben von zehn Führungspositionen in den Fachunternehmen vacant sein. "Der Fach- und Führungskräftemangel ist im Gartenbau nicht mehr nur Theorie, sondern im Alltag angekommen."
Auch Michael Gotschika, Geschäftsführer des Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau NRW, riet den jungen Landschaftsgärtnern, beruflich zuversichtlich in die Zukunft zu blicken und sich zum erlernten Beruf zu bekennen. "Die Märkte entwickeln sich positiv", machte er deutlich, dass ein Arbeitsplatz als Landschaftsgärtner sicher ist und verschiedene persönliche Entfaltungsmöglichkeiten bietet. "Es gibt hunderttausende Gärten, die eine Neugestaltung gebrauchen könnten." Ob es dazu kommt, hängt laut Gotschika auch von den Landschaftsgärtnern selbst ab: 2Tragen sie ihre Berufsbezeichnung selbstbewusst nach draußen."


Bildzeile:
Thomas Banzhaf (r.), Vorsitzender des Bezirksverbandes Ruhrgroßstädte im Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau NRW, und Verbandsgeschäftsführer Michael Gotschika (v. l.) zeichneten Alexander Nickhorn, Peter Kasperidus und Martin auf der Lake als jahrgangsbeste Landschaftsgärtner aus. Foto: pcw